Die »Winternovellen« von Ingvild H. Rishøi in der BUCHKULTUR

In wenigen Tagen ist es so weit: die in Norwegen mehrfach ausgezeichneten WINTERNOVELLEN von Ingvild H. Rishøi erscheinen bei uns in deutscher Übersetzung von Daniela Syczek.

Im neuen Heft der BUCHKULTUR (H. 164, Februar/März 2016, S. 39) hat Rowena Körber bereits eine erste, sehr positive Besprechung geschrieben:

Ingvild Rishøi schreibt von Lebensläufen, in denen es ganz anders gekommen ist, als man wollte; von der stillen Verzweiflung der sozial Schwachen und oftmals schon fast Abgehängten, aber auch von Wärme, Zuneigung und Fürsorge. Von der helfenden Hand, die sich ausstreckt, vielleicht gerade dann, wenn man sie am wenigsten erwartet. Sie schreibt von Menschen, die zupacken, weil sie wissen, dass genau dies ihre letzte Chance sein könnte.

Rishøis Sprache ist dabei von einer kristallinen Zartheit und Reife … Die daraus entstehenden Novellen – drei an der Zahl – sind von seltsamer Schönheit; …

… perfekt gebannte Schnappschüsse menschlicher Existenzen in ihren zerbrechlichsten, schönsten Momenten.

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