Foto: Natalie Brasington
Foto: Natalie Brasington

Paula Bomer

 

Aufgewachsen in South Bend, Indiana,
lebt in New York.

 

 

 

 

 

 


Paula Bomer

MADELEINE
Erzählungen

Aus dem Amerikanischen von
Rainer Höltschl

NEU!
Hardcover. 240 Seiten. Leinen, Farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen
22,00 Euro (D), 22,60 Euro (A)
ISBN: 978-3-944122-30-4

Erscheint Herbst 2017

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STIMMEN:
Diese Art zu schreiben gehört zum Rauesten und Eindringlichsten, was mir je begegnet ist.
— Jonathan Franzen über Paula Bomer

Der Band von Erzählungen erforscht die sexuellen Beziehungen von jungen Außenseitern, Einzelgängern und Sonderlingen in der amerikanischen Gesellschaft und glüht förmlich in seiner aufrichtigen und rauen Ehrlichkeit.
— Publishers Weekly

Bomers Figuren kämpfen immer von neuem damit, wie ihre starke Persönlichkeit mit den rituellen und klassenspezifischen Erniedrigungen als junge, weibliche Person zurechtzukommt. … Sie verwenden Sex und Essen als Mittel der Selbsterkenntnis und laufen dabei in die Fallen, die die Kultur für sie aufzustellen scheint.
— The New York Times

Ihr Romandebüt »Neun Monate«, ihr äußerst raues Porträt einer unglücklich schwangeren Frau, stach schon unter den besten Büchern des Jahres heraus, aber ihre neueste Sammlung von Erzählungen, »Madeleine«, zeigt, wie viel mehr im Talent der Autorin steckt.
— Brooklyn Based

Die Mädchen in diesen neun Geschichten sind so verkorkst, unreif und sehr real. Die Geschichten bewegen sich in einer Atmosphäre, die Bomers weiblichen Protagonisten eine ungewöhnliche Dimension verleiht: Sie sind voller Lust und Wildheit, treffen eine falsche Entscheidung nach der anderen, so wie die Jungs, die sie umkreisen. Aber ihre Selbstwahrnehmung eröffnet auch eine dunkle, schmerzliche Seite, die vielen Schriftstellern mit ähnlichen Themen entgeht.
— Kirkus Review


Paula Bomer: Neun Monate

Paula Bomer

Neun Monate
Roman

Aus dem Amerikanischen von
Christine Koschmieder

Hardcover. 288 Seiten
22,00 Euro (D), 22,60 Euro (A)
ISBN: 978-3-944122-13-7


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STIMMEN:
Bomer, bekannt durch ihren Erzählungen-Band »Baby«, schreibt ungeschönt über Frauen mit Nachwuchs. Alle Menschen mit Kinderwunsch sollten ihn lesen.
— Berliner Zeitung über den Roman »Neun Monate«

Bomer (…) ist sehr gut darin, ohne Weichzeichner zu schreiben. Das allein ist schon eine geschlechterpolitische Tat. Denn wenig wird so verklärt wie (werdende) Mutterschaft.
— Missy Magazine

Ein heftiges, bissig-witziges Buch mit hohem Suchtfaktor … Liebhaber von Mami-Literatur werden entsetzt sein, aber Fans von Romanen mit herrlich schrägem Personal im Stil von Richard Russo, John Updike und Tiffany Baker kommen voll auf ihre Kosten.
— Library Journal

Unglaublich temporeich und witzig.
— The Atlantic

Ein mutiger, provokanter Roman über die Tücken elterlicher Korrektheit. Bomers schmerzhaft ehrliche Analyse neuer gemeingefährlicher Mami-Clans macht dieses Buch sofort zum Klassiker.
— The Guardian

Paula Bomers »Neun Monate« ist ein ehrlicher, eindringlicher Roman voll schwarzem Humor, der den Leser immer wieder überrascht, eine Gefühlshülle nach der anderen abschält und die Tiefe und Bedürfnisse menschlicher Erfahrung freilegt.
— The Nervous Breakdown

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Paula Bomer
BABY. Erzählungen
Übersetzt von Christine Koschmieder u. Rainer Höltschl

 

Hardcover
192 Seiten

ISBN: 978-3-944122-08-3
21,00 Euro (D), 21,50 Euro (A)

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Jonathan Franzen, Autor von »Die Korrekturen« und »Freiheit«, über Paula Bomers Erzählungen-Band »Baby«:
»›BABY‹ fällt den Leser an wie ein tollwütiger Hund – und man ist dankbar dafür. Diese Art zu schreiben gehört zum Rauesten und Eindringlichsten, was mir je begegnet ist.«

»Ein sehr außergewöhnliches und gutes Buch … beeindruckend. Gefüllt mit zehn Kurzgeschichten … wenn man beginnt sie zu lesen, besteht die Gefahr, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legt.«
– Thomas Koch, WDR

»Auch Paula Bomer erzählt in ›Baby‹ von [Eltern] – … wie sie miteinander schlafen, wie sie gebären, stillen, einander Gewalt antun oder ignorieren, und was sie bei all dem fühlen. … Neu und ziemlich überraschend ist, wie hier eine kein fieses Detail auslässt, kein einziges Happy End andeutet und dabei sehr unterhaltsam und kein bisschen zynisch ist.«
– Sabine Rohlf, Berliner Zeitung


INTERVIEW mit Paula Bomer: »New York ist voller Träumer«.

Die Autorin über ihre literarischen Vorbilder, warum sie Bücher nicht nur schreibt, sondern auch verlegt, und ihren Sommer in Berlin.


Lieblingsbücher von Paula Bomer