Matthias Reichelt in der WOZ über »Das Lied vom Ende«

Matthias Reichelt bespricht in der Zürcher Wochenzeitung WOZ den Roman »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: Sein im Kleinbürgertum angesiedeltes Debüt «Das Lied vom Ende» ist ein gelungener Coming-of-Age-Roman. Jehlicka zeigt ein feines Gespür für schichtspezifische Unterschiede, die er anhand von Mobiliar, Verhalten und Sprache beiläufig und ohne Herablassung beschreibt. Der Roman ist dramaturgisch […]

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»Das Lied vom Ende« in einer Besprechung von Stefan Möller

Stefan Möller über den »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: »In diesem Frühjahr sind einige gute Provinzromane erschienen, ›Das Lied vom Ende‹ ist einer der besten. … Jehlicka schreibt ein liebevolles, trauriges Porträt einer Gesellschaft im Kleinen, gelungene Charaktere, die mit einer ungeheuerlichen Tat fertigwerden müssen. Am Ende schimmert doch noch Hoffnung.« In der […]

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Andreas Platthaus in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka

Andreas Platthaus bespricht heute in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (Print, S. 10) den Roman »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: »Dafür sind die Bücher des kleinen Verlags wunderschön gestaltet, und mit … Jehlickas Erstling hat man einen Glücksgriff getan. Denn das Buch bringt alles mit, was ein Publikumsliebling erfordert: Spannung, Witz, Einfühlung und jene […]

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Christoph Jehlickas Lesung in der Bremer Buchhandlung Leuwer

Christoph Jehlicka stellte gestern seinen Roman »Das Lied vom Ende« in Bremen vor. Hier ein paar Bilder der stimmungsvollen Veranstaltung, die Angelika Plückebaum in der Buchhandlung Leuwer veranstaltete. Mit am Tisch unsere Buchgestalterin Annalena Weber, die zusammen mit dem Autor über die Gestaltung des Buch erzählte.                  

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Trauer und Bewunderung: Sabine Neubert über »Die Geigen des Amnon Weinstein«

Sabine Neubert in einer sehr schönen Besprechung von »Die Geigen des Amnon Weinstein« von James A. Grymes. »Anhand der verschlungenen Schicksalswege von sieben Geigen, die während des Holocausts gespielt wurden, schildert James A. Grymes die ungewöhnlichen und erschütternden Leben ihrer Spieler und einstigen Besitzer – Menschen in ganz unterschiedlichen Konstellationen und an weit verstreuten Orten. […]

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