Matthias Reichelt in der »jungen Welt« über »Das Lied vom Ende«: »ein beeindruckender Debütroman«

Matthias Reichelt heute in seiner Besprechung »Ein heißer Sommer« für die junge Welt über »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: »… ein stimmungsvolles und wunderbar geschriebenes Debüt. Mit gelungener Dramaturgie, psychologischem Gespür und einer klaren, schnörkellosen Sprache … Man wünscht sich schleunigst neue Romane von ihm.« Genau! Aber vorher gibt es noch die zweite […]

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Radio-Interview mit Christoph Jehlicka auf Bremen Zwei

Radio-Interview mit Christoph Jehlicka über seinen Roman »Das Lied vom Ende«. Auf Bremen Zwei, morgen, Samstag, 4. August, um 16.10 Uhr. Der Roman fängt übrigens so an: »Der ganze Ort singt ein Lied von der Hitze. Heruntergefahrene Rollläden. Tackernde Rasensprenger in Vorgärten. Knirschende Reifen auf glühendem Asphalt. Das Surren auf Hochtouren laufender Kühlschränke. Die klingelnde […]

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»Und da dabei sein zu können, allein das ist – ja – ein Genuss.« Frank Keil über »Das Lied vom Ende«

Frank Keil auf seinem Blog über »Das Lied vom Ende«, den Debüt-Roman von Christoph Jehlicka: »Christoph Jehlicka ist mit ›Das Lied vom Ende‹ ein mehr als beeindruckendes Debüt gelungen. Er erzählt schnörkellos und so angenehm unprätentiös von einer ganz normalen Familie und deren ganz normalen Brüchen und Zerwürfnissen und Versöhnungsversuchen, dass man sich immer wieder […]

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»Das Lied vom Ende« auf Deutschlandfunk Kultur: »wie ein guter Krimi: spannend, realistisch und überzeugend«

Sarah Elsing auf Deutschlandfunk Kultur in ihrer Besprechung »Die Provinz als Mittelpunkt der Welt« und im Live-Gespräch über den Roman »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: Der Debütroman ist wie ein guter Krimi: spannend, realistisch und überzeugend. … Denn wenn Familie Schult nach fünf Monaten und 250 Seiten scheinbar wieder versöhnt um den Weihnachtsbaum […]

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Matthias Reichelt in der WOZ über »Das Lied vom Ende«

Matthias Reichelt bespricht in der Zürcher Wochenzeitung WOZ den Roman »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: Sein im Kleinbürgertum angesiedeltes Debüt «Das Lied vom Ende» ist ein gelungener Coming-of-Age-Roman. Jehlicka zeigt ein feines Gespür für schichtspezifische Unterschiede, die er anhand von Mobiliar, Verhalten und Sprache beiläufig und ohne Herablassung beschreibt. Der Roman ist dramaturgisch […]

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»Das Lied vom Ende« in einer Besprechung von Stefan Möller

Stefan Möller über den »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: »In diesem Frühjahr sind einige gute Provinzromane erschienen, ›Das Lied vom Ende‹ ist einer der besten. … Jehlicka schreibt ein liebevolles, trauriges Porträt einer Gesellschaft im Kleinen, gelungene Charaktere, die mit einer ungeheuerlichen Tat fertigwerden müssen. Am Ende schimmert doch noch Hoffnung.« In der […]

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Andreas Platthaus in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka

Andreas Platthaus bespricht heute in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (Print, S. 10) den Roman »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: »Dafür sind die Bücher des kleinen Verlags wunderschön gestaltet, und mit … Jehlickas Erstling hat man einen Glücksgriff getan. Denn das Buch bringt alles mit, was ein Publikumsliebling erfordert: Spannung, Witz, Einfühlung und jene […]

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Christoph Jehlickas Lesung in der Bremer Buchhandlung Leuwer

Christoph Jehlicka stellte gestern seinen Roman »Das Lied vom Ende« in Bremen vor. Hier ein paar Bilder der stimmungsvollen Veranstaltung, die Angelika Plückebaum in der Buchhandlung Leuwer veranstaltete. Mit am Tisch unsere Buchgestalterin Annalena Weber, die zusammen mit dem Autor über die Gestaltung des Buch erzählte.                  

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