»Und da dabei sein zu können, allein das ist – ja – ein Genuss.« Frank Keil über »Das Lied vom Ende«

Frank Keil auf seinem Blog über »Das Lied vom Ende«, den Debüt-Roman von Christoph Jehlicka: »Christoph Jehlicka ist mit ›Das Lied vom Ende‹ ein mehr als beeindruckendes Debüt gelungen. Er erzählt schnörkellos und so angenehm unprätentiös von einer ganz normalen Familie und deren ganz normalen Brüchen und Zerwürfnissen und Versöhnungsversuchen, dass man sich immer wieder […]

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»Das Lied vom Ende« auf Deutschlandfunk Kultur: »wie ein guter Krimi: spannend, realistisch und überzeugend«

Sarah Elsing auf Deutschlandfunk Kultur in ihrer Besprechung »Die Provinz als Mittelpunkt der Welt« und im Live-Gespräch über den Roman »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: Der Debütroman ist wie ein guter Krimi: spannend, realistisch und überzeugend. … Denn wenn Familie Schult nach fünf Monaten und 250 Seiten scheinbar wieder versöhnt um den Weihnachtsbaum […]

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Matthias Reichelt in der WOZ über »Das Lied vom Ende«

Matthias Reichelt bespricht in der Zürcher Wochenzeitung WOZ den Roman »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: Sein im Kleinbürgertum angesiedeltes Debüt «Das Lied vom Ende» ist ein gelungener Coming-of-Age-Roman. Jehlicka zeigt ein feines Gespür für schichtspezifische Unterschiede, die er anhand von Mobiliar, Verhalten und Sprache beiläufig und ohne Herablassung beschreibt. Der Roman ist dramaturgisch […]

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»Das Lied vom Ende« in einer Besprechung von Stefan Möller

Stefan Möller über den »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: »In diesem Frühjahr sind einige gute Provinzromane erschienen, ›Das Lied vom Ende‹ ist einer der besten. … Jehlicka schreibt ein liebevolles, trauriges Porträt einer Gesellschaft im Kleinen, gelungene Charaktere, die mit einer ungeheuerlichen Tat fertigwerden müssen. Am Ende schimmert doch noch Hoffnung.« In der […]

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Andreas Platthaus in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka

Andreas Platthaus bespricht heute in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (Print, S. 10) den Roman »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka: »Dafür sind die Bücher des kleinen Verlags wunderschön gestaltet, und mit … Jehlickas Erstling hat man einen Glücksgriff getan. Denn das Buch bringt alles mit, was ein Publikumsliebling erfordert: Spannung, Witz, Einfühlung und jene […]

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Christoph Jehlickas Lesung in der Bremer Buchhandlung Leuwer

Christoph Jehlicka stellte gestern seinen Roman »Das Lied vom Ende« in Bremen vor. Hier ein paar Bilder der stimmungsvollen Veranstaltung, die Angelika Plückebaum in der Buchhandlung Leuwer veranstaltete. Mit am Tisch unsere Buchgestalterin Annalena Weber, die zusammen mit dem Autor über die Gestaltung des Buch erzählte.                  

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Der Open House Verlag beim Indiebookday 2018

Den INDIEBOOKDAY feiern wir dieses Jahr am Samstag, den 24. März, wieder in der Buchhandlung »ocelot, not just another bookstore« in Berlin. Zusammen mit den Kollegen von Culturbooks, Edition Fototapeta, Edition Nautilus, Friedenauer Presse, Frohmann, Kookbooks, mairisch Verlag, Matthes und Seitz, Secession Verlag, Topalian & Milani, Verbrecher Verlag, Verlagshaus Berlin und dem Weidle Verlag. Alle […]

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Peter Henning auf SPIEGEL online über »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka

Peter Henning auf SPIEGEL ONLINE über Christoph Jehlickas Debüt-Roman »Das Lied vom Ende«, das gerade bei uns erschienen ist: »Was er dabei zutage fördert, sind die Stör- und Stottergeräusche jäh aus dem Takt geratener Herzen. Sie liefern den Soundtrack zu seinem Generationenroman, der nicht zuletzt durch seinen gekonnten Mix aus lakonischer Schreibe und messerscharfer Psychologie […]

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Bilder von der Book Release-Party für »Das Lied vom Ende«

Bilder von der Book Release-Party für den Roman »Das Lied vom Ende« von Christoph Jehlicka in Hamburg, im proppevollen Freundlich + Kompetent. Vielen Dank noch mal an Christoph, alle Freunde, die mit uns gefeiert haben, und an das super Team der Bar! War ein perfekter Abend! Danke auch an Martin Schwatlo für die schönen Bilder!

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