»Und da dabei sein zu können, allein das ist – ja – ein Genuss.« Frank Keil über »Das Lied vom Ende«

Frank Keil auf seinem Blog über »Das Lied vom Ende«, den Debüt-Roman von Christoph Jehlicka:

»Christoph Jehlicka ist mit ›Das Lied vom Ende‹ ein mehr als beeindruckendes Debüt gelungen. Er erzählt schnörkellos und so angenehm unprätentiös von einer ganz normalen Familie und deren ganz normalen Brüchen und Zerwürfnissen und Versöhnungsversuchen, dass man sich immer wieder verwundert die Augen reibt ob dieser Kunst. Es ist vor allem jede Szene so atmosphärisch dicht beschrieben, dass man keine Erklärungen braucht, warum unsere Helden das eine so erproben und anderes anders und manches gar nicht zu ändern versuchen. …

Und da dabei sein zu können, allein das ist – ja – ein Genuss. Und klug und aufmerksam macht es einen auch.


Ganz nebenbei sollte ›Das Lied vom Ende‹ – wie Wolfgang Herrndorfs ›Tschick‹ – Schullektüre werden.«

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